5 handfeste Gründe, um heute noch vegan zu werden

Unabhängig davon, ob eher durch das eigene Wohlbefinden, altruistische und moralische Gedanken oder eine Mischung mehrerer Gründe zu einem bewussteren Konsum inspirieren - es gibt viele verschiedene Beweggründe, weshalb sich Menschen dazu entschließen vegan zu werden. Hier erfährst du 5 unterschiedlichen Gründe, die für einen veganen Lifestyle sprechen.

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1. Massentierhaltung

Ferkezucht im Lkr Lippe - Quelle: PETA Deutschland e.V.

Eines steht fest: Auf den Schultern der Landwirte lastet ein großer Druck. Die wachsende Nachfrage nach immer mehr Billigfleisch und die sinkende Bereitschaft mehr als maximal den Durchschnittspreis für tierische Produkte zu bezahlen, bringt Landwirte in die Bredouille.

Sie bekommen kaum noch Geld für Fleisch, Eier, Milch- und andere Tierprodukte, sodass die eigene Existenz bedroht ist. Die Folge dessen ist, dass mittlerweile über 90% der Fleischprodukte aus der Massentierhaltung kommen, bei der alles auf maximalen Gewinn getrimmt ist.

Um immer günstiger produzieren zu können und um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden grausamste Praktiken entwickelt, die an unserer Menschlichkeit stark zweifeln lassen [1].
Hierzu zählen z.B.: 

Selektives Kükenschreddern

Männliche Küken - die sogenannten Eintagsküken - haben in der Massentierhaltung nicht viel zu Gackern, denn sie legen keine Eier und setzen, im Vergleich zu den speziell gezüchteten Masthühnern, nur langsam Fleisch an. Deshalb sind männliche Küken für die Landwirtschaft nicht von großem wirtschaftlichem Nutzen und werden täglich aussortiert, um geschreddert oder vergast zu werden.

Durch diese Vorgehensweise werden in Deutschland jährlich rund 50 Millionen Eintagsküken getötet.

Ausbeutung in der industriellen Milchkuhhaltung

In diesem Abschnitt kommen wir zu dem Thema, warum auch der Konsum von Milch-/produkten nicht "aller erste Sahne" ist. Schauen wir uns nun die Hintergründe dazu an:

Wie alle anderen Säugetiere auch, geben Kühe nur dann (Mutter-)Milch, wenn sie ein Neugeborenes ernähren müssen. Daher werden Milchkühe in ihren fruchtbaren Jahren so lange jährlich künstlich befruchtet (aka. "zwangsgeschwängert"), bis sie völlig ausgelaugt sind. Die Endstation ist für sie der Schlachter.

Damit nicht genug, werden Mutter und Baby kurz nach der Entbindung sofort oder sehr früh voneinander getrennt. Das dient dem Zweck, damit das Kälbchen nicht die Muttermilch trinkt, denn diese will ja der Mensch für sich allein haben! Die weiblichen Kälbchen bekommen stattdessen Ersatzmilch zugefüttert und werden, wie ihre Mütter, als Milchkühe herangezüchtet.

Männliche Kälbchen geben dagegen keine Milch und setzen nur mäßig Fleisch an, was sie für die Milchindustrie nicht rentabel macht. Aus diesen Gründen endet ihre kurze Lebensreise in der Regel direkt beim Schlachter oder sie verenden schon früher qualvoll von selbst in ihrer schutzlosen Situation.

Unwürdige Haltungsbedingungen in der Intensivtierhaltung

Tiere in der Intensivtierhaltung verbringen ihr kurzes, freudloses Leben auf engstem Raum. Oft sehen diese Tiere weder Tageslicht, noch können sie ihre natürlichen Bedürfnisse ausleben. Dies führt häufig zu psychischen Störungen, wie Stangenbeißen und Kannibalismus. Auch in der Bio-Haltung führen die Tiere, trotz geringfügig mehr Platz und ohne genmanipuliertes Futter, kein artgerechtes Leben. Ein Beispiel dafür ist die Anbindehaltung, die in Bio-Betrieben ebenfalls erlaubt ist.

Zum Thema Haltungsbedingungen in der Bio-Milchindustrie hat die renommierte nachhaltigkeitsorientierte NGO Utopia einen sehr lesenswerten umfangreichen Artikel veröffentlicht. Hierbei wurden neben den Haltungsbedingungen von Bio-Betrieben auch Geschmack und Schadstoffgehalte der verschiedenen Biomilchmarken genauer unter die Lupe genommen.

Strapaziöse Tiertransporte mit der Endstation: Schlachter

Das Leben der meisten Nutztiere endet nicht dort, wo sie aufgewachsen sind und gemästet wurden. Denn auf diese Aufgabe haben sich u.a. Schlachthäuser spezialisiert. Dort werden die Nutztiere, deren Zeit gekommen ist, oft tagelang, teilweise über tausende Kilometer hinweg, hin transportiert.

Auf dieser langen Fahrt sind die Tiere häufig extremen Temperaturen ausgesetzt, eingequetscht und haben keinen (oder wenn überhaupt nur stark eingeschränkten) Zugang zu Wasser oder Futter. Viele Tiere sterben schon unterwegs an Stress, Verletzungen, Hitze oder Kälte. Kein Wunder werden immer mehr Tiertransporter von verantwortlichen Kontrolleuren (Tierärzten) unterwegs gestoppt.

...und dies sind nur wenige der praktizierten Methoden aus der heutigen tierischen Landwirtschaft [1], [2].

Zusammenfassung

  • Durch den existenzbedrohenden Preiskampf unterliegen Landwirte einem hohen Druck. Um günstiger produzieren zu können und zur reinen Gewinnmaximierung, werden Tiere mithilfe grauenhafter Methoden wie Produkte, anstatt fühlende Lebewesen behandelt.
  • Der Transport zum Schlachter ist für die Tiere die reinste Tortur. Viele von ihnen sterben schon unterwegs an Stress, Verletzungen, Hitze oder Kälte.
  • Über 90% der Fleischprodukte stammen aus der Massentierhaltung, welche aus der hohen Nachfrage nach billigen Tierprodukten resultiert.

2. Umweltzerstörung

Weltweit leben auf unserer Erde mehr Nutztiere als Menschen. Insbesondere Kühe stoßen extrem viel umweltschädigendes Methangas aus. Dies ist für die Umwelt fatal, denn Methangas hat ein 23-mal höheres Treibhauspotenzial als CO2!

Dementsprechend machte die Food and Argiculture Organization aus den Vereinten Nationen (FAO) in einer Studie aus dem Jahr 2006 eine erschreckende Entdeckung: Die Viehzucht ist mit ganzen 18% der Hauptverursacher der weltweiten Treibhausgasemissionen - und das noch vor dem kraftstoffbetriebenen Verkehr mit 14% [3]

Selbstverständlich muss diese Vielzahl an Nutztieren erstmal Nahrung aufnehmen, bis die Tiere selbst zu Nahrungsmitteln verarbeitet werden. Infolgedessen werden große Teile des Regenwalds gerodet, um Weideland zu schaffen oder Soja, Mais und andere Futtermittel anzubauen. Diese Wälder sind, als sogenannte "Lunge der Erde", aber notwendig, um Treibhausgase aus der Atmosphäre herauszufiltern. Es wird also deutlich, weshalb die Entwaldung klimatechnisch ein echtes Problem darstellt. 

Darüber hinaus trägt die Waldrodung maßgeblich zur Bodenerosion bei, was den Verlust von fruchtbarem Ackerboden zufolge hat. Insgesamt beträgt die für die Viehzucht weltweit beanspruchte landwirtschaftliche Nutzfläche über 80% [4]

Die Produktion von Fleisch-, Milchprodukten und Eiern hat neben der benötigten Landwirtschaftsfläche einen immensen Ressourcenverbrauch zu verantworten. Die Viehzucht ist nämlich einer der größten Wasserverbraucher. Zeitgleich verschmutzt sie unser Grundwasser jedoch massiv, durch tierische Exkremente, Antibiotika, Hormone, Pestizide (wie z.B. Glyphosat) aus der Futtermittelproduktion sowie Chemikalien aus Gerbereien. 

Neben entstehender Wasserknappheit und dem Verfall der Korallenriffe entwickeln sich auch beim Menschen Antibiotikaresistenzen und andere gesundheitliche Probleme. Dies ist auf die eben beschriebene Wasserverschmutzung durch die Viehwirtschaft zurückzuführen [3].

Der negative Einfluss der Viehwirtschaft auf unsere Natur und das Klima, u.a. durch Entwaldung, Desertifikation, Luft- und Wasserverschmutzung, führt langfristig zu Artenverlust im Tier- und Pflanzenreich. Wildtiere und Pflanzen verlieren ihren Lebensraum oder können unter den veränderten Bedingungen nicht fortbestehen [3].
Zum Beispiel sind Eisbären vom Aussterben bedroht, da ihnen durch schmelzende Polarkappen der Raum zum Jagen fehlt. Orang Utans und viele andere Wildtierarten verlieren durch (Brand-)Rodung ihren Lebensraum, oder sterben währenddessen.

Zusammenfassung

  • Die Viehwirtschaft ist mit 18% der Hauptverursacher von Treibhausgasen.
  • Um Weide- und Ackerflächen für die Nahrungsversorgung der Nutztiere zu gewinnen werden große Teile des Regenwalds abgeholzt. Dadurch wird der Natur die Möglichkeit entzogen Treibhausgase zu filtern, die Bodenflora wird zerstört und der Lebensraum vieler Wildtiere wird vernichtet.
  • Die Produktion von Fleisch- und Milchprodukten sowie Eiern ist extrem ressourcenintensiv. Insbesondere die Grundwasserverschmutzung trägt langfristig zur Entwicklung von Antibiotikaresistenzen bei und führt zu gesundheitlichen Problemen beim Menschen.
  • Neben der Entwaldung sind weitere negative Auswirkungen der Viehwirtschaft verantwortlich für das Artensterben vieler Wildtier- und Pflanzenarten.

3. Welthunger

Quelle: Feed My Starving Children (FMSC), https://www.flickr.com/photos/fmsc/34771515090

Wie soeben schon erwähnt, ist die Produktion von Tierprodukten sehr ressourcenintensiv.
Für 1 Kilogramm Rindfleisch wird mehr als dreimal so viel Getreide und 15.000 Liter Wasser verbraucht. Dabei wäre es wesentlich effizienter Soja, Getreide und Co (eben das, was als Futtermittel verwendet wird) direkt zu konsumieren [3].

Derzeit werden 36% der weltweiten Getreideernte an Nutztiere verfüttert und über 80% der Sojaernte landet in der Viehwirtschaft. Dadurch geht ein großer Teil an Nahrungsenergie verloren, die ohne Umweg über das Tier direkt vom Menschen verzehrt werden könnte [8].

Viel mehr Menschen könnten durch eine rein pflanzliche Ernährung ernährt werden und ein Großteil der Menschheit könnte so vor dem Verhungern gerettet werden. Das ist enorm, wenn man bedenkt, dass aktuell knapp 800 Millionen Menschen Hunger leiden (das entspricht ca. jedem neunten Menschen) [3], [5], während gleichzeitig über 1,1 Milliarden Menschen übergewichtig sind [6]!

Zusammenfassung

  • Die Produktion von tierischen Nahrungsmitteln ist sehr ressourcenintensiv.
  • Um Welthunger entgegenzuwirken wäre es viel effektiver, die als Futtermittel verwendeten Pflanzen ohne den Umweg über das Tier direkt zu konsumieren.

4. Gesundheit

Immer häufiger leiden Menschen an chronischen, ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ II, Bluthochdruck, Alzheimer, Übergewicht etc. Maßgeblich Schuld daran sind tierische Proteine, gesättigte Fettsäuren und Cholesterin.

Mit einer vollwertig veganen Ernährungsweise kann einem solchen Erkrankungsrisiko aktiv entgegengewirkt werden. Im Gegensatz zu tierischen Nahrungsmitteln enthalten pflanzliche Lebensmittel erheblich mehr gesundheitsfördernde Nährstoffe. Dazu gehören z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und komplexe Kohlenhydrate. Cholesterin ist in Pflanzen praktischerweise überhaupt nicht zu finden.

Eine pflanzenbasierte Ernährung bringt sogar noch weitere Vorteile mit sich. Wer sich vollwertig, vegan ernährt und ausreichend bewegt:

  • lebt länger und gesünder,
  • erreicht ganz von selbst sein Idealgewicht,
  • hat viel mehr Energie im Alltag,
  • senkt seinen Blutcholesterinspiegel,
  • sieht jünger und vitaler aus und fühlt sich auch so,
  • verbessert bzw. beseitigt Hautprobleme,
  • stärkt seine Haare und Nägel,
  • optimiert seine Verdauung,
  • verringert die Notwendigkeit Medikamente einnehmen zu müssen und
  • wirkt eventuellen chirurgischen Eingriffen entgegen.

All diese Vorteile können mit einer einfachen Ernährungsumstellung auf vollwertig vegan erreicht werden. Das liegt daran, dass sich alle lebensnotwendigen Nährstoffe in optimaler Form in pflanzlichen Lebensmitteln befinden. Lediglich Vitamin B12 und in den Wintermonaten zusätzlich das hormonwirksame Vitamin D3 sollte im Rahmen einer vollwertigen, veganen Ernährung regelmäßig ergänzt werden [6]*, [7]*. Ist es nicht unglaublich, welche ungeahnte Wirkungskraft in unserer Ernährung steckt? 

Zusammenfassung

  • Durch einen aktiven Lebensstil und eine vollwertige, pflanzenbasierte Ernährung wird das stetig wachsende Risiko an Zivilisationskrankheiten zu erkranken maßgeblich gesenkt.
  • Eine vollwertige, pflanzliche Ernährung führt zu einer insgesamt besseren Gesundheit, einem gesteigerten Wohlbefinden und mehr Schönheit.

5. Gesellschaftliche Verantwortung

Liebe, Fürsorge, Mitgefühl, Gütigkeit, Frieden und Zusammenhalt. Ist es nicht das, was eine Gesellschaft zu großen Teilen ausmacht? Gleichzeitig trägt jede Generation die Verantwortung eine Welt zu hinterlassen, in der auch nachfolgende Generationen ein gutes Leben führen können. Das passiert jedoch nicht, wenn wir nicht besser mit unserer Umwelt umgehen, Krankenkassenbeiträge in die Höhe schießen und sich Staatsschulden anhäufen.

Dies ist aber sehr wahrscheinlich, wenn unser Gesundheitssystem immer mehr überlastet wird, indem es sich um eine falsch ernährte und daher immer kränker werdende Gesellschaft kümmern muss, oder wir weiterhin keinen bzw. zu wenig Klima- und Umweltschutz betreiben [6].

Um auf den nächsten Punkt zu kommen, finde ich ein Zitat von Mahatma Ghandi sehr erwähnenswert: 

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln." 
- Mahatma Ghandi

Ich denke, wir sind uns alle einig darüber, dass Tiere Schmerz und Leid erfahren können.
Wer gibt uns also das Recht uns einfach darüber hinwegzusetzen und fühlende Lebewesen als Waren oder Ressourcen zu behandeln, obwohl wir uns bestens von pflanzlichen Lebensmitteln ernähren könnten?

Beim Konsum von Fleisch, Milch, Eiern und Co. geht es heutzutage nicht mehr darum, dass wir essen, um zu überleben. Wir essen diese Tierprodukte ausschließlich zum Genuss oder aus Tradition und nicht, weil unser Körper dringend noch ein paar Transfette oder ein bisschen Cholesterin benötigt. Tiere können nicht "nein" sagen, oder sich gegen die bestehenden Systemfehler namens Massentierhaltung wehren. An dieser Stelle kommen wir Konsumenten ins Spiel.

Das total Gute an der ganzen Sache ist, dass jede/r Einzelne etwas gegen die angesprochenen Zustände und Entwicklungen tun kann, die durch die Viehwirtschaft entstehen. 🙂 Alle Menschen, die das Glück haben, selbst zu entscheiden, was sie konsumieren, treffen jedes Mal eine Entscheidung. Diese Entscheidung beginnt tagtäglich auf dem eigenen Teller... und über den Tellerrand hinaus. 😉

Für uns ist es wichtig zu verinnerlichen, dass wir mit unserem Geldbeutel wählen. Unsere Nachfrage bestimmt das zukünftige Angebot. Ein bewusster Konsum, bei dem man sich selbst vor Augen führt, welche Auswirkungen das eigene Handeln auf sich selbst und auf andere hat, schafft auch ein Bewusstsein für die eigene Gesundheit, andere fühlende Lebewesen und die Natur. Die Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung, oder zumindest erstmal den eigenen Konsum von tierischen Produkten zu reduzieren, ist hierfür eine wirklich effektive Maßnahme!

Um auch andere Menschen für einen veganen Lifestyle zu mobilisieren ist es wichtig als gutes Beispiel voran zu gehen, anstatt zu missionieren und damit anderen Menschen die eigene Meinung und Einstellung aufzwingen zu wollen. Denn das stößt im Zweifel eher auf Widerstand und andere entfernen sich wahrscheinlich noch weiter von dem Ziel, die Welt ein Stückchen besser zu machen. 

Am effektivsten hat es sich bewährt einfach eine mitreißende Inspiration zu sein und positive Vibes zu verbreiten! 🙂 Indem man sie vorlebt, haben andere Mitmenschen die Möglichkeit sich selbst von den guten Vorzügen einer veganen Ernährungsweise zu überzeugen. Dadurch wächst die Neugierde bei anderen und die Bereitschaft die eigene Ernährungs- und Lebensweise ebenfalls umzustellen steigt enorm! Selbstverständlich kann man auch die kulinarischen Vorzüge einer veganen Ernährung für sich sprechen lassen. 😉  

Zusammenfassung

  • Wir haben die Verantwortung unseren nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.
  • Der Geschmack ist nicht der Grund dafür vegan zu leben, sondern unsere Gesundheit, unsere Umwelt und das Klima, unsere Mitmenschen und das Recht der Tiere auf ein gutes Leben.
  • Wir sind nicht machtlos, denn wir können eigene Entscheidungen treffen und wir wählen jedes Mal mit unserem Geldbeutel. Entscheidest du dich für oder gegen Tierprodukte?
  • Wenn du deine Mitmenschen von der veganen Idee überzeugen möchtest, so funktioniert folgendes Motto am besten: Inspirieren, statt missionieren! 🙂

Wow - das muss bestimmt erstmal etwas sacken, oder? 🙂

Es ist sicherlich nicht angenehm die vielen negative Auswirkungen der Viehwirtschaft in unserer Welt zu betrachten und die Zustände sind durchaus besorgniserregend! Dennoch finde ich es wahnsinnig toll, dass du es bis hierhin geschafft hast! Denn das bedeutet, dass du jetzt vermutlich in der besten Stimmung bist, um deine eigene vollwertige pflanzenbasierte Ernährungsumstellung in Angriff zu nehmen. 🙂 

Auch du kannst etwas Tolles bewirken, indem du dich auf eine pflanzliche Ernährung umstellst. Also scheue dich nicht vor der Veränderung und wage doch heute noch deinen ersten Schritt in ein veganes Leben! Und  vielleicht begeisterst du dadurch ja sogar noch mehr Menschen in deinem Umfeld von der veganen Idee. Am besten funktioniert das, indem du als gutes Vorbild voran gehst. Missionieren bewirkt in der Regel eher das Gegenteil, denn jeder möchte seinen eigenen Entscheidungen treffen und neue Wege für sich entdecken. 

Jetzt bist du dran

Am Ende der Seite kannst du dich für eine bessere Orientierung bei deiner Ernährungsumstellung auf vegan zum Newsletter anmelden und dich veganspirieren lassen. Als Willkommens-Geschenk schicke ich dir meine bewährtesten Einsteiger-Tipps. 🙂

Erzähle mir in den Kommentaren auch gerne von deinen Gedanken zum Thema nachhaltige Ernährungsweisen, Veganismus & Co.: Was beschäftigt dich am meisten und hattest du das ein oder andere AHA-Erlebnis? Ich würde mich sehr freuen dazu in den Austausch zu kommen.

Alles Liebe,

Lucie

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Lucie

Hey, ich bin Lucie und meine Leidenschaft ist es vollwertig vegane Genießer-Rezepte zu kreieren (als bekennender Schokoholic gerne irgendetwas mit Schokolade :P). Wenn ich nicht gerade in der Küche stehe, liebe ich es mit unserer weißen Schäferhündin in der Natur Laufen zu gehen, mit meiner besseren Hälfte Waldspaziergänge zu machen oder die nächste Serie durchzusuchten! #nobodyisperfect :D

  • Lucie sagt:

    Ich freue mich auf eure Antworten! 🙂

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